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Eigenheim sicher planen und finanzieren

Hinterher ist man immer schlauer. Was sich beim Kauf eines defekten Wegwerfrasierers finanziell noch verkraften lässt, kann beim Bau des Eigenheims später viel Geld kosten. Schon vor dem 1. Spatenstich sollten Bauherren ein Sicherheitsnetz einziehen, damit das ersehnte Traumhaus in Wirklichkeit auch eins wird.

 

Für viele ist der Bau des Eigenheims die mit Abstand größte Investition im Leben. „Je nach Lage, Größe und Ausstattung können da inklusive Grundstück schnell 300.000 Euro zusammenkommen“, weiß Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Erfahrungsgemäß wird das Fundament für späteren Stress und deshalb teuren Ärger oft bereits vor Baubeginn gelegt. Zum Beispiel weil Grund und Boden mit Altlasten verseucht sind oder das Eigenheim am Ende um einiges teurer wird als erwartet oder vertraglich vereinbart. Was nützt schon eine Photovoltaikanlage auf technisch neuestem Stand, „sobald der Bauherr sich einer teuren Nachfinanzierung gegenüber sieht oder der Boden gesundheitsgefährdende Chemieabfälle enthält“, sagt Dawo.

 

Deshalb hat sein Unternehmen gemeinsam mit der Verbraucherorganisation „Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e. V.“ sowie dem „Verein zur Qualitäts-Controlle e. V.“ ein Sicherheitspaket entwickelt, das bereits vor dem ersten Spatenstich greift.

 

So prüfen die Experten der „Schutzgemeinschaft“ die Finanzierung des Eigenheims auf Herz und Nieren. „Unser Zertifikat bescheinigt deren Richtigkeit und Plausibilität“, erklärt Schutzgemeinschafts-Vorsitzender Florian Haas. Falls wider Erwarten und trotz Prüfung doch etwas schief läuft, deckt die Bürgschaft einer großen deutschen Versicherung Zusatzkosten bis 15.000 Euro ab.

 

Vor dem 1. Spatenstich ist in der Regel nicht bekannt, welche Beschaffenheit Grund und Boden haben. Riskant für Bauherren, die das nicht in Erfahrungen bringen (wollen). Denn oft sind böse und vor allem teure Überraschungen programmiert. Etwa unvermutete Wasseradern, bis dato unbekannte Gesteinsschichten oder gar gesundheitsgefährdende Altlasten. Deshalb ist im Schutzpaket und somit im Kaufpreis jedes Town & Country-Hauses das von einem geologischen Institut angefertigte Baugrundachten enthalten. „Der Boden wird nicht nur im Hinblick auf mögliche Altlasten untersucht, sondern auch auf seine Eignung für die vorgesehene Bebauung. Das mindert ebenfalls mögliche Kostenrisiken des Bauherren erheblich“, erläutert Town & Country-Gründer Jürgen Dawo.

 

Die zwölfmonatige Festpreis-Garantie nach Vertragsabschluss ist für den Bauherrn eine erstklassige Kostenbremse – selbst wenn zwischendurch die Handwerkerlöhne steigen und das Baumaterial teurer wird. Überdies eine Selbstverständlichkeit: Sämtliche Town & Country-Lizenzpartner arbeiten auf Grundlage von TÜV-geprüften Bau- und Montagevorschriften. Aktuell neu beim Komplettschutz vor Baubeginn: das Siegel des TÜV SÜD für plausible und verständliche Leistungsbeschreibungen sowie rechtlich einwandfreie Bauwerkverträge von Town & Country Haus. „Dadurch wird Bauen noch sicherer. Außerdem ist dank des TÜV-Siegels eine externe und oft kostspielige Begutachtung der Vertragswerke nicht nötig“, sagt Schutzgemeinschafts-Vorsitzender Florian Haas.

Spezielles Sicherheitspaket bietet Bauherren Rundum-Schutz

Jetzt bauen die Schlauen, weil die Hypothekenzinsen historisch niedrig sind. Dabei ist billiges Baugeld nur die halbe Miete, damit aus dem Haustraum ein Traumhaus wird. Die andere Hälfte ergibt sich daraus, dass während der Bauphase alles rund läuft, es also keine Probleme gibt. Dafür steht der einzigartige Schutzbrief von Town & Country Haus.

 

Irren ist menschlich, und Fehler können immer wieder einmal passieren. Auch beim Bau des Eigenheims, weil gerade hier viele Rädchen ineinander greifen müssen und Dutzende Handwerker mit und an unterschiedlichen Gewerken beschäftigt sind. „Letztlich kommt es drauf an, dass die menschlichen und deshalb üblichen Fehler keine schwerwiegenden finanziellen Folgen für den Bauherrn haben“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

 

Das ist einfacher, als man gemeinhin denkt. Einzige Voraussetzung: Der Eigenheimer entscheidet sich für den „richtigen“ Baupartner, der insbesondere während der Bauphase aus Fehlern, Unachtsamkeiten oder sonstigen Widrigkeiten resultierende finanzielle Risiken abdeckt bzw. weitest gehend verhindert. „Genau das bietet unser ‚Bau-Qualitäts-Schutzbrief’, der einzigartig am Markt ist“, versichert Jürgen Dawo.

 

„Für die gesamte Baubranche sehr vorbildlich“, bestätigt auch Florian Haas, Vorsitzender der „Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e. V.“ in München. Die Leistungen dieses speziellen Risikoschutzes für Bauherren sind übrigens im Kaufpreis eines jeden Town & Country-Hauses enthalten. Zusätzliche Kosten werden also – vertraglich fixiert – nicht fällig.

Das Sicherheitspaket enthält beispielsweise eine so genannte Bauzeitgarantie. Dank ihr hat der Bauherr die Gewähr, dass ihm und seinen Lieben das Eigenheim nach der vereinbarten Bauzeit bezugsfertig übergeben wird. Das allein stärkt die Finanzierungssicherheit erheblich, weil jeder Monat Bauverzögerung und deshalb späterer Einzug in der Regel zusätzliche Mietbelastungen für die alte Wohnung bedeuten. Die Endkontrolle durch einen unabhängigen Baugutachter und der Energieausweis sind ebenfalls selbstverständliche Bestandteile des „Bau-Qualitäts-Schutzbriefes“ von Town & Country Haus.

 

Ein echtes Highlight ist die im Schutzbrief enthaltene vierfache Baufertigstellungs-Bürgschaft. Diese beträgt 20 Prozent des Kaufpreises und stammt von der R+V Versicherung, einem der größten und bedeutendsten Versicherer in Deutschland. Verbraucherschützer Florian Haas hält auch diesen Schutz für vorbildlich. Denn „die Absicherung ist viermal so hoch wie gesetzlich vorgeschrieben. Gibt doch der Gesetzgeber nur fünf Prozent des Kaufpreises als Baufertigstellungs-Bürgschaft vor.“ Durch diese Bürgschaft wird dem Bauherrn die Fertigstellung seines Eigenheims zum vertraglich vereinbarten Preis garantiert. Einmal mehr gilt: Das finanzielle Risiko für den Bauherrn ist nahezu null.

 

Zweifellos ein Muss für jeden Häuslebauer ist die Bauherrenhaftpflicht- und Bauleistungsversicherung. Beide Policen bieten Schutz bei Schäden am eigenen Haus während der Bauzeit und auch vor Ansprüchen Dritter. „Während nicht wenige Bauherren diese Risikovorsorge separat abschließen müssen, was naturgemäß zusätzliche Kosten verursacht, sind diese beiden Versicherungen in unserem Schutzbrief enthalten“, erklärt Town & Country-Gründer Jürgen Dawo.

 

Die langfristig wohl effizienteste Kostenbremse ist ein erfolgreicher „Blower-Door-Test“. Ein solcher Check, der ebenfalls via „Bau-Qualitäts-Schutzbrief“ im Kaufpreis enthalten ist, erfolgt bei schlüsselfertig errichteten Town & Country-Häusern. Mit dem Test wird der Neubau auf Winddichtigkeit geprüft, damit die Bewohner langfristig Heizkosten sparen. Außerdem kann so feuchten Stellen im Mauerwerk vorgebeugt werden. „In Zeiten beinahe dramatisch steigender Energiepreise ist der kostenlose ‚Blower-Door-Test’ ein unschätzbarer Vorteil für jeden Bauherrn“, ist sich Schutzgemeinschafts-Vorsitzender Florian Haas sicher.

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